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all things Mainz and everything else

Alle Menschen werden Brüder! - Viva Europa

Flashmob des Philharmonischen Orchesters des Staatstheaters Mainz, des Domchors und des Collegiums musicum der Johannes Gutenberg-Universität Mainz auf dem Marktplatz, Mai 2014.

Wer anderen eine Grube gräbt…
… muss dies unbedingt unter meinem Fenster in der Klausurenphase tun

Wer anderen eine Grube gräbt…
… muss dies unbedingt unter meinem Fenster in der Klausurenphase tun

Weck, Worscht und … Bier
Mainzer Bierbörse

Kann denn etwas schöner sein, als Sommer in Mainz am Rhein?

Kann denn etwas schöner sein, als Sommer in Mainz am Rhein?

Viertelfinale…yay

Gefühlte drei Herzinfarkte, hundert Liebesschwüre an Manuel Neuer und die Verwandlung eines Mainzer Talents zum nationalen Held hat es gebraucht bis die deutsche Nationalmannschaft sich ins Viertelfinale der WM 2014 hieven konnte.
Ich bin glücklich und erleichtert. Nicht auszudenken, dass wir uns schon jetzt gegen unseren neugefundenen Angstgegner Algerien aus dem Turnier hätten verabschieden müssen. Ich bin froh, ehrlich jetzt.
Aber meine Güte, es ist das Viertelfinale. Vom Titel ist die deutsche Nationalmannschaft noch so weit entfernt wie Leonardo DiCaprio von einem Oscar. Da muss man sich doch schon über die exzessiven Autokorsi wundern, die die deutschen Siege ( und Unentschieden) zelebrieren.
Liebe Leute, da muss doch noch Platz nach oben sein. Das Feiern muss sich doch noch steigern können. Hört auf Jogi Löw: “Eine WM ist ein Marathon, kein hundert Meter Sprint.”
Oder meint ihr etwa, dass es das schon war? Die Mannschaft auf dem Zenit angekommen? Algerien geschlagen, was soll das noch übertreffen? Ist euer Glaube an die Mannschaft so gering, oder ist euch jeder Grund recht, um die Straßen zu stürmen und mal so richtig “rebellisch” zu sein?
Ich glaube an die Nationalelf und an einen Sieg gegen Frankreich. Und dann, wenn wir die Franzosen schlagen sollten, dann mache ich vielleicht mal mit und lasse meine Fahrradklingel im Huporchester mitspielen.
Bis dahin halte ich es mit Per Mertesacker: erstmal drei Tage in die Eistonne.

  • Reporter: Why was this game so hard and cumbersome for the team?
  • Per Mertesacker: I don't care, we're through to the final eight.